Bildung im Mittelalter

Grenze zwischen Arm und Reich


Bildung war während des gesamten Mittelalters und darüber hinaus ein Privileg, das nur einem kleinen, höhergestellten (und überwiegend männlichen) Teil der Bevölkerung möglich war. Klosterschulen waren zunächst die wichtigsten Orte der Bildung. Ab dem 10. Jahrhundert gewannen Domschulen verstärkt an Bedeutung, v.a. als Ausbildungsstätten der geistigen Elite. Bereits im 13. Jahrhundert wurden diese von den neuen Universitäten in ihrer Bedeutung abgelöst. Neben einer Geschichte der unterschiedlichen Bildungsstätten, beschäftigen wir uns mit dem vermittelten Wissen im Elementarunterricht bis zu den Sieben freien Künsten, Theologie, Jurisprudenz und Medizin.

Und Frauen? Hrotsvit von Gandersheim, Hildegard von Bingen oder Herrad von Landsberg stehen beispielhaft für gebildete Frauen im Mittelalter.

ONLINE-VORTRAG

Z2292


DOZENTIN

Angela Lodes, Kunsthistorikerin M.A.


PREIS

pro Person € 12,-

Stundenplan

Reiseverlauf

11.08 - Dienstag
1. Tag (Nürnberg - Münster 510 km)
Anreise über Altena (Führung Burg Altena) nach Münster. (4 Übernachtungen).
12.08 - Mittwoch
2. Tag
Ganztägiger Aufenthalt in Münster: Stadtspaziergang, Botanischer Garten, Aasee (mit Skulpturenpark) und Promenade.
13.08 - Donnerstag
3. Tag (Ausflug 120 km)
Ausflug: Steinfurt (Kreislehrgarten & Bagno), Haus Welbergen und Kloster Bentlage.
14.08 - Freitag
4. Tag (Ausflug 130 km)
Ausflug: Warendorf (Stadtführung & Besuch NRW Landgestüt) und Rheda (Besuch Schlossgarten).
15.08 - Samstag
5. Tag (Münster - Nürnberg 500 km)
Heimreise über Nordkirchen (Besuch Schlosspark).

Datum

31 Aug 22

Uhrzeit

17:00 - 18:00

Stichwort

Kunstwissenschaft

Ort

"Internet"
Kategorie

Exportieren

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