Der römische Limes

Ein Welterbe der ganz besonderen Art


Seit 2005 bildet der Obergermanisch-Raetische Limes (zusammen mit dem Hadrianswall und dem Antoniuswall) eine transnationale Welterbestätte mit dem Namen “Grenzen des Römischen Reichs”. Der Limes bestand aus Flüssen, Seen, Bergen und anderen natürlichen Barrieren sowie aus Mauern, Palisaden, Wachtürmen und Kastellen. Mit dieser Grenzbefestigung grenzte sich die einstige Weltmacht Rom gegen das freie Germanien hin ab. Mit 550 Kilometern Länge bilden sie das längste Bodendenkmal Europas.

Der Vortrag beleuchtet dieses militärische Bollwerk, das gleichzeitig auch eine wirtschaftliche und kulturelle Grenze zwischen der romanisierten und der nicht romanisierten Welt der germanischen Stämme darstellte.

ONLINE-VORTRAG

Z7421


DOZENTIN

Dr. phil. Claudia Merthen


PREIS

pro Person € 10,-

Stundenplan

Reiseverlauf

11.08 - Dienstag
1. Tag (Nürnberg - Münster 510 km)
Anreise über Altena (Führung Burg Altena) nach Münster. (4 Übernachtungen).
12.08 - Mittwoch
2. Tag
Ganztägiger Aufenthalt in Münster: Stadtspaziergang, Botanischer Garten, Aasee (mit Skulpturenpark) und Promenade.
13.08 - Donnerstag
3. Tag (Ausflug 120 km)
Ausflug: Steinfurt (Kreislehrgarten & Bagno), Haus Welbergen und Kloster Bentlage.
14.08 - Freitag
4. Tag (Ausflug 130 km)
Ausflug: Warendorf (Stadtführung & Besuch NRW Landgestüt) und Rheda (Besuch Schlossgarten).
15.08 - Samstag
5. Tag (Münster - Nürnberg 500 km)
Heimreise über Nordkirchen (Besuch Schlosspark).

Datum

07 Dez 21

Uhrzeit

17:30 - 18:30

Stichwort

Archäologie

Ort

Internet
Kategorie

Exportieren

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